Von einem Imker gehaltenes Rähmchen voller Bienen

Bienen füttern: Zuckerwasser 3:2, Futtersirup, Futterteig, Mengen und Zeitpunkt

Bienen füttern nach den Bieneninstituten: Winterfutter in kg, Zuckerwasser 3:2 oder 1:1, Apiinvert und Futterteig, HMF, Futterzarge, Notfütterung im Frühjahr.

Bienen füttern heißt in Deutschland vor allem: nach der letzten Honigernte so viel Zuckerwasser 3:2, Futtersirup oder Futterteig geben, dass jedes Volk mit 15 kg (einräumig) bis 18 bis 22 kg Futter (zweiräumig) in den Winter geht. Die Hauptfütterung läuft von August bis etwa 10. September und sollte Mitte September weitgehend abgeschlossen sein. Daneben füttern Sie Schwärme, Kunstschwärme und Ableger, und im Frühjahr nur dann, wenn ein Volk wirklich zu leicht ist. Eine Reizfütterung oder Pollenersatz empfehlen die Bieneninstitute nicht.

Wann muss man Bienen füttern?

Ein Volk, dem Sie genug Honig gelassen haben und das an einem Standort mit Tracht steht, versorgt sich selbst. Gefüttert wird, wenn der Imker dem Volk Honig entnommen hat oder wenn das Volk Waben bauen muss, ohne dass draußen etwas blüht. Daraus ergeben sich vier Anlässe:

  1. Einfütterung im Spätsommer: Ersatz für den geernteten Honig, die mit Abstand größte Futtermenge im Jahr.
  2. Fütterung von Jungvölkern: Kunstschwärme, Schwärme, Ableger und Feglinge bauen Waben und brauchen laufend Futter, meist Zuckerwasser 1:1 (mehr dazu im Beitrag zur Schwarmzeit).
  3. Überbrückung von Trachtlücken: In trockenen Jahren ohne Läppertracht können Völker laut Infobrief 20/2021 bis zu 3 kg Futter im Monat verbrauchen.
  4. Notfütterung: im Spätwinter und Frühjahr, wenn die Waage zu wenig anzeigt.
Zeit Anlass Futter Hinweis
März bis April Volk zu leicht Futterwaben, sonst vorinvertierter Sirup am Bienensitz nie unter 5 kg bis zur ersten Massentracht
Mai bis Juli Schwarm, Kunstschwarm, Ableger Zuckerwasser 1:1, Futterteig, Sirup laufend, in kleinen Gaben
Juli bis August direkt nach der letzten Ernte Futterstoß von 5 Litern Sirup oder Zuckerwasser 3:2 abends, am ganzen Stand
August bis etwa 10. September Hauptfütterung Zuckerwasser 3:2, Futtersirup in zwei bis drei großen Portionen
bis Mitte September Restfütterung Futtersirup danach nehmen die Bienen schlecht ab
Oktober bis Februar Winterruhe nichts, nur im Notfall Futterwaben Volk nicht öffnen

Der Zeitplan richtet sich nach der Ernte und der Varroabehandlung, nicht nach dem Kalender. In Oberfranken endet die Tracht laut Barbara Bartsch (LWG Veitshöchheim) meist um den 20. Juli, in Heide- und Waldtrachtgebieten deutlich später. Wo Sie im Jahresablauf stehen, zeigt unser Imkerkalender.

Wann Sie nicht füttern

  • Mit aufgesetztem Honigraum: Zuckerlösung würde in den Honig getragen.
  • Während einer Tracht: Wer in die Heide wandert, füttert dort während der Tracht keinen Zucker, sonst landet er im Heidehonig.
  • Während der Ameisensäurebehandlung: Ulrich Ernst (Hohenheim) weist im Infobrief 20/2022 darauf hin, dass Füttern die Wirkung der Ameisensäure mindert. Die üblichen Abläufe trennen beides deshalb: Futterstoß, zwei bis drei Tage warten, dann behandeln.
  • Bei zu schwachen Völkern: Völker, die weniger als sechs Waben voll besetzen, lohnen nach Jens Radtke (Hohen Neuendorf) meist nicht die Einwinterung. Gesunde schwache Völker fegen Sie besser einige Meter neben dem Stand ab, damit sich die Bienen bei den Nachbarvölkern einbetteln.

Wie viel Winterfutter braucht ein Bienenvolk?

Die Infobriefe der Bieneninstitute geben dieselbe Größenordnung an, mit leicht unterschiedlichen Zahlen:

Überwinterung Futtervorrat Quelle
zweiräumig (Zander) 18 bis 22 kg, etwa 9 bis 11 volle Futterwaben Infobriefe 21/2020 und 20/2021
zweiräumig (Zander) rund 20 kg, etwa 10 volle Zanderwaben Infobrief 20/2022
einräumig etwa 15 kg Infobrief 21/2020
einräumig, auch Jungvolk mindestens 12 bis 14 kg Infobrief 20/2021
einräumig mindestens 14 kg Infobrief 20/2022
je bienenbesetzter Zanderwabe 1,5 kg Infobrief 21/2020
je bienenbesetzter Dadantwabe 2,1 kg Infobrief 21/2020

Eine voll verdeckelte Zanderwabe enthält etwa 2 kg Futter, eine Dadantwabe etwa 3 kg. Die nötige Futtermenge errechnen Sie als Ziel minus vorhandener Vorrat. Bartsch nennt eine wichtige Einschränkung: Futter, das vor der Varroabehandlung gegeben wird, wird nicht mitgezählt, weil die Bienen es in die verstärkte Brutaufzucht stecken.

Beim einräumigen Volk wird es eng. Ernst und der Infobrief 20/2021 raten deshalb, einräumig sitzende Völker, gerade Jungvölker, um eine zweite Zarge zu erweitern, mit drei bis fünf ausgebauten Waben in der Mitte und Mittelwänden am Rand. Sonst drängt das Futter das Brutnest zusammen, und die Aufzucht der Winterbienen leidet. Mehr zum Wabenmaß und zur Zweiraum-Betriebsweise lesen Sie bei der Zanderbeute.

Wiegen statt schätzen

Radtke empfiehlt im Infobrief 24/2022, jedes Volk kurz vor und nach der Einfütterung zu wiegen, mit Stockwaage, Kofferwaage oder geübtem Anheben. Die Differenz zeigt, ob das Futter angekommen ist, und verrät auch Räuberei. Die Werte sind zugleich Ihr Maßstab im Frühjahr. Als Umrechnung genügt die Faustregel aus dem Infobrief 21/2020: Aus 1 kg Zucker oder 1 kg Sirup werden ungefähr 1 kg eingelagertes Futter.

Die eigentliche Gefahr kommt nicht im Dezember, sondern im März, wenn die Brut wächst. Die LWG nennt als Mindestvorrat Anfang März 8 kg, Radtke rät im Infobrief 02/2025, ab dem Reinigungsflug alle ein bis zwei Wochen zu wiegen. Bis zur ersten Massentracht müssen mindestens 5 kg vorhanden sein.

Zuckerwasser für Bienen: Mischverhältnis 3:2 oder 1:1

Zuckerwasser ist die klassische, günstigste Futterform. Die Mischverhältnisse beziehen sich auf das Gewicht, Zucker zu Wasser:

Bezeichnung Zucker Wasser Zuckeranteil Einsatz
Zuckerwasser 1:1 1 kg 1 l 50 % Schwärme, Kunstschwärme, Ableger, Wabenbau
Zuckerwasser 3:2 3 kg 2 l 60 % Einfütterung im Spätsommer
Futtersirup (Fertigfutter) gebrauchsfertig 72 bis 75 % Trockensubstanz Einfütterung, Notfütterung

Das Rezept für die Winterfütterung lautet nach Ernst schlicht 3 kg Haushaltszucker und 2 Liter Wasser. Bartsch erklärt, warum: Zuckerwasser 1:1 enthält mehr Wasser und passt deshalb zu Völkern, die noch bauen, etwa Kunstschwärmen, und zwar in kleineren Gaben. Für das Einlagern des Wintervorrats ist die konzentriertere Lösung besser, weil die Bienen weniger Wasser verdunsten müssen. Werner von der Ohe (LAVES Celle) setzt für reine Saccharoselösungen eine Obergrenze von 60 % Trockensubstanz. Noch stärker lässt sich Haushaltszucker kaum lösen, ohne dass er in den Futtergeschirren wieder auskristallisiert. Wie viel Zucker und Wasser Ihre Völker brauchen, berechnet unser Zuckerwasser-Rechner aus Zielvorrat und vorhandenen Futterwaben.

So rühren Sie 3:2 an

  1. Weiße Raffinade abwiegen, nicht abmessen: Ein Liter Kristallzucker wiegt deutlich weniger als ein Kilogramm.
  2. Wasser vorlegen. Binder-Köllhofer löst Raffinade in kaltem Wasser durch intensives Rühren, die LWG rührt in warmem Wasser, bis die Lösung klar ist. Kochen ist nicht nötig und auch nicht ratsam (siehe HMF).
  3. Zucker nach und nach einrühren. Für größere Mengen nutzen Imker ein Rührwerk an der Bohrmaschine oder eine Pumpe.
  4. Sofort füttern. Selbst angerührtes Zuckerwasser soll laut Infobrief 20/2021 innerhalb von drei bis fünf Tagen abgenommen sein, sonst gärt es. Ernst nennt ebenfalls fünf Tage. Gärendes oder schimmelndes Futter nehmen die Bienen nicht mehr an.

Keine Zusätze: Essig, Zitronensäure oder Kräuterauszüge braucht ein Volk nicht. Auch brauner Zucker, Vollrohrzucker oder Melasse sind ungeeignet. Von der Ohe nennt als Anforderung an Bienenfutter einen geringen Gehalt an Mineralstoffen und Ballaststoffen, damit die Kotblase der Winterbienen nicht überlastet wird.

Futtersirup und Futterteig: Apiinvert, Ambrosia, Apifonda

Die meisten Imker greifen heute zu Fertigfutter. In Deutschland sind vor allem die Rübenzuckerprodukte von Südzucker (Apiinvert, Apifonda) und Nordzucker (Ambrosia) verbreitet, daneben Sirupe anderer Hersteller und Stärkesirupe aus Weizen oder Mais.

Futtersirup

Ein guter Futtersirup besteht aus Saccharose, Glucose und Fructose. Der Infobrief 20/2021 (Binder-Köllhofer) beschreibt Rübenzuckersirupe mit je etwa einem Drittel dieser drei Zucker als voll verdaulich und in der Wabe nicht kristallisierend, mit 72 bis 75 % Trockensubstanz und mikrobiologisch stabil. Von der Ohe erklärt den Vorteil: Ein Gemisch der drei Zucker bleibt bei 72,5 % Trockensubstanz flüssig, reine Saccharoselösung nur bis etwa 60 %. Der Händler BayWa gibt für Apiinvert rund 72,7 g Trockensubstanz je 100 g an, mit ungefähr 39 % Fructose, 31 % Glucose und 30 % Saccharose. Bei der Lagerung verschiebt sich das Verhältnis langsam zugunsten von Glucose und Fructose.

Weitere Vorteile laut Infobrief 21/2020: Invertsirup verdirbt weniger leicht, ein volles Volk kann einen ganzen 10-Liter-Eimer auf einmal aufnehmen, und das Anrühren entfällt. Der Preis liegt höher als bei Haushaltszucker. Binder-Köllhofer nennt einen Nachteil, der für manche Imker ein Vorteil ist: Fertigsirupe haben den geringsten Energieverlust beim Umarbeiten, regen aber die Brut weniger an und führen zu weniger Wabenbau.

Bei Stärkesirupen gehen die Meinungen auseinander. Ernst zählt sie im Infobrief 20/2022 zu den bewährten Futtersorten. Von der Ohe weist darauf hin, dass sie viel Maltose enthalten, die die Bienen zu Glucose umbauen, was das Kristallisieren in der Wabe fördert. Der Infobrief 20/2021 nennt für Fertigsirupe aus Stärke Richtwerte: Maltose möglichst unter 40 %, HMF höchstens 60 mg/kg, pH-Wert neutral. Lassen Sie sich vor dem Kauf ein Laboranalyseblatt aushändigen. Ausdrücklich warnt Ernst vor Zuckersirupen aus der Getränkeindustrie und anderen Billigangeboten: Sie können auskristallisieren oder unverdauliche Bestandteile enthalten, die die Verdauungsorgane der Bienen belasten und zum Völkerverlust führen können.

Futterteig

Futterteig besteht laut von der Ohe im Wesentlichen aus Saccharose mit etwa 10 % Wasser. Er läuft nicht aus, lockt kaum Räuber an und wird langsamer abgenommen. Bartsch empfiehlt ihn für die frühe Fütterung und wenn Sie einige Zeit nicht an den Stand kommen, weil er das Brutnest weniger einengt. Die LWG nennt als erste Gabe nach der Ernte 5 bis 7 kg Futterteig, ein Drittel bis eine halbe Packung in Folie, unter einer Leerzarge mit Deckel.

Zwei Einschränkungen: Futterteig darf nach der LWG nicht zu spät gegeben werden, damit nicht die Winterbienen die Arbeit des Umtragens leisten müssen. Von der Ohe sieht ihn für Ableger und die frühe Fütterung bis etwa Mitte August, die Abschlussfütterung ab September gehört dem Sirup. Und die Bienen brauchen Wasser, um Teig zu lösen. Im Frühjahr ist er deshalb nur zweite Wahl. Menge, Kartons und Kosten für Ihren Stand ermittelt der Futterteig-Rechner.

Was Bienenfutter im Oktober 2026 kostet

Produkt Gebinde Preis je kg
Apiinvert (BayWa) 28 kg Karton 42,99 € 1,54 €
Apiinvert (BayWa) 16 kg Karton 28,99 € 1,81 €
Apifonda Futterteig (Bienenweber) 15 kg Karton 17,35 € 1,16 €

Ab 10 oder 36 Kartons sinkt der Preis bei BayWa auf 38,50 € bzw. 35,99 € je 28-kg-Karton; Vereine bestellen deshalb oft gemeinsam. Nach der Faustregel des Infobriefs 21/2020 ergibt 1 kg Sirup etwa 1 kg Wintervorrat, ein 28-kg-Karton reicht also je nach Restvorrat für ein bis zwei Völker. Bartsch hält die Kosten von Haushaltszucker und Sirup je Kilogramm Wintervorrat für etwa gleich; Fertigsirup spart vor allem die Arbeit des Anrührens.

HMF und ungeeignete Zucker: Was Bienen schadet

Hydroxymethylfurfural (HMF) entsteht, wenn Zucker, vor allem Fructose, erhitzt, mit Säure behandelt oder lange und warm gelagert wird. Für Bienen ist es chronisch giftig. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2022 einen Referenzwert von 1,16 µg HMF je Biene und Tag abgeleitet, entsprechend 95 mg/kg Futter für Arbeiterinnen und 91 mg/kg für Larven. Je länger die Bienen das Futter fressen, desto niedriger liegt die Schwelle: Für 90 Tage ergeben sich 49 mg/kg, für 180 Tage, also einen Winter, nur 15 mg/kg.

Die EFSA nennt gemessene Werte: bis 475 mg/kg in Chargen eines niederländischen Invertsirups, 57 mg/kg in einem HFCS-55-Maissirup, rund 915 mg/kg in einem in Slowenien gekauften Futterteig (Candy) aus einer Laborstudie. Die 475 mg/kg stammen aus der Untersuchung von Völkerverlusten. Das LAVES setzt als vorsorglichen Orientierungswert höchstens 60 mg/kg bei 72 % Trockensubstanz und empfiehlt, Futter kühl und trocken unter 18 °C zu lagern, weil HMF auch nach der Herstellung noch ansteigt.

Daraus folgen einfache Regeln:

  • Zuckerwasser nicht kochen und nicht ansäuern.
  • Sirup und Teig kühl und dunkel lagern, nicht im Sommer im Gartenhaus.
  • Reste aus dem Vorjahr nicht als Winterfutter verwenden, sondern höchstens für Ableger im Sommer, solange sie einwandfrei sind.
  • Für Stärkesirupe den Analysezettel mit HMF-Wert verlangen.

Ungeeignete Zucker und Honige

Von der Ohe fasst zusammen: Andere Zucker als Glucose, Fructose und Saccharose sollen im Futter nicht oder nur in Spuren vorkommen. Ein zu hoher Glucoseanteil lässt das Futter in der Wabe kristallisieren, dann ist es für die Bienen nicht mehr verfügbar. Honigtau- und Heidehonige sind als Winterfutter ungeeignet. Besonders heikel ist Melezitosehonig aus der Fichtentracht, der „Zementhonig”, der schon in der Wabe auskristallisiert und nicht im Volk überwintern darf. Die LWG rät, Brutwaben mit breiten Kränzen aus Tannen- oder Heidehonig aus der Mitte des Brutnests zu nehmen oder an den Rand zu hängen, weil diese Honige im Frühjahr die Ruhr fördern können.

Einfütterung im Spätsommer: Schritt für Schritt

Die Einfütterung ist eng mit der Varroa-Behandlung verzahnt: Die Winterbienen werden ab Juli aufgezogen und müssen in einem milbenarmen Volk heranwachsen. Der übliche Ablauf in Deutschland:

  1. Futterstoß direkt nach dem Abschleudern. Die LWG verlangt, die erste Gabe unverzüglich zu geben, die Bienen dürfen „keinen Tag hungern”. Binder-Köllhofer gibt allen Völkern des Standes abends 5 Liter dickflüssiges Zuckerwasser oder Futtersirup, die LWG 5 bis 10 Liter Zuckerwasser 3:2 oder Fertigsirup.
  2. Zwei bis drei Tage warten, bis das Futter eingedickt ist, dann die erste Ameisensäurebehandlung.
  3. Hauptfütterung nach der Behandlung, von August bis etwa 10. September. Je Gabe höchstens etwa 5 Liter Zuckerwasser bei starken, 2 bis 3 Liter bei jungen Völkern, Invertsirup auch als 10-Liter-Eimer. Ernst nennt als Beispiel 3 × 10 Liter.
  4. Kontrollieren. Radtke rät, schon wenige Tage nach der ersten Gabe nachzusehen, ob das Futter abgenommen wird. Findet ein Volk das Futter nicht, legen Sie eine Futterspur vom Futtergeschirr zum Bienensitz, ohne dass Futter außerhalb der Beute landet.
  5. Restgabe später. Wo das Indische Springkraut blüht, können laut Infobrief 20/2021 im Spätsommer noch 8 bis 10 kg hinzukommen; das letzte Drittel geben Sie dann erst im September.
  6. Abschluss bis Mitte September. Danach fallen die Tageshöchstwerte oft auf 15 °C und darunter, die Völker stellen ihre Aktivität ein. Setzen Sie nicht auf eine späte Wetterbesserung.
  7. Wiegen und notieren. Gewicht nach der Fütterung ins Stockbuch.

Ernst hält es für unbedenklich, allen Wirtschaftsvölkern rund 5 Liter Futtersirup als Reserve zu geben, sobald keine weitere Ernte mehr geplant ist. Wird es im September zu kühl für die Futterabnahme, können gut versorgte Wirtschaftsvölker Futterwaben an zu leichte Völker abgeben. Und er erinnert: Jedes Volk sollte direkt neben dem Brutnest ein bis zwei volle Honigwaben haben, sonst ist sofort zu füttern.

Räuberei vermeiden

Spätsommer ist Räuberzeit, und Futter ist der stärkste Lockstoff. Die Infobriefe nennen übereinstimmend:

  • Abends füttern, wenn der Flug endet; Durchsichten frühmorgens.
  • Fluglöcher einengen, bevor die erste Gabe kommt: 7 bis 10 mm hoch und höchstens zwei Drittel der Beutenbreite, bei schwachen Völkern und Jungvölkern weniger.
  • Bienendichte Futtergeschirre und Beuten, keine Ritzen und Spalten.
  • Nichts verschütten: Tropfen sofort mit Wasser wegwischen, Wasser immer mitnehmen.
  • Alle Völker eines Standes gleichzeitig füttern, damit der ganze Stand nach Futter riecht und nicht ein einzelnes Volk Räuber anzieht.

Hat die Räuberei begonnen, empfiehlt Radtke als Erste Hilfe das Flugloch auf 1 cm einzuengen, locker Brennnesseln vorzulegen oder den Stand zu beregnen. Bartsch rät, das beraubte Volk zu schließen und außerhalb des Flugkreises aufzustellen, am alten Platz eine leere Beute. Ernst warnt außerdem, honigfeuchte Waben nach dem Schleudern sorglos zum Ausschlecken aufzusetzen: Das geht abends auf dem Volk, der Geruch kann aber Räuber anziehen.

Welches Futtergeschirr? Futterzarge, Adam-Fütterer, Futtertasche, Futtereimer

Futtergeschirr Fassung Einsatz Vorteile Nachteile
Futterzarge (Futtertrog in Zargengröße) rund 9 bis 10 l Einfütterung große Mengen, Nachfüllen ohne Öffnen braucht Platz im Lager, Ertrinken ohne Steighilfe
Adam-Fütterer etwa 10 l Einfütterung Aufstieg geschützt, Bienen ertrinken nicht teurer, beutengebunden
Futtertasche (Futterrähmchen) rund 2 l Ableger, Kunstschwärme, Notfütterung direkt am Bienensitz ersetzt eine Wabe, Öffnen nötig
Futtereimer mit Siebdeckel bis etwa 14 kg Sirup Einfütterung, Invertsirup günstig, Sirup kann im Originaleimer bleiben Leerzarge nötig, Tropfgefahr beim Umdrehen
Schale oder Kiste in Leerzarge beliebig große Portionen billig nur mit Schwimmer oder Steighilfe

Bartsch empfiehlt Futtertröge oder Adam-Fütterer, weil die Bienen dort nicht ertrinken. Geschlossene Futtereimer mit Siebeinsatz im Deckel stellen Sie umgedreht auf die Oberträger in einer Leerzarge. Offene Eimer oder Schalen auf Folie brauchen Schwimmer, etwa Stroh, Holzwolle oder Gitter, sonst ertrinken Bienen; alternativ streichen Sie die Eimer mit flüssigem Wachs aus oder bringen Leisten zum Herausklettern an. Ernst empfiehlt für größere Mengen eine Wanne oder Plastikkiste mit Schwimmer und Steighilfe in einer Leerzarge.

Ein Adam-Fütterer aus Massivholz für die Zander-Zarge mit rund 10 Litern kostete im Oktober 2026 bei biene24.de 29,99 Euro. Achten Sie auf das Beutenmaß: Zander, Deutsch Normalmaß, Dadant und Segeberger haben unterschiedliche Außenmaße, Styropor- und Holzzargen sind auch innerhalb eines Rähmchenmaßes nicht immer kompatibel. Je kürzer der Weg vom Bienensitz zum Futter, desto eher wird es nach Radtke gefunden. Bei kühlem Wetter ist eine Futtertasche direkt neben dem Wintersitz deshalb besser als eine Futterzarge darüber.

Füttern im Frühjahr: Notfütterung statt Reizfütterung

Was ist von der Reizfütterung zu halten?

Mit der Reizfütterung versuchen Imker, durch kleine Gaben dünnen Futters eine Tracht vorzutäuschen und die Brut anzukurbeln. Die LWG Veitshöchheim ist in ihrem Merkblatt zu den Frühjahrsarbeiten eindeutig: Ein Volk mit besonderen Futtergaben, Tees oder anderen Maßnahmen zu mehr Brut zu bringen, „funktioniert nicht!” Ein Volk mit ausreichend Futter entwickelt sich von selbst; zusätzliche Futtergaben helfen nur bei Futtermangel. Notfütterung ist dabei etwas anderes als Reizfütterung. Radtke schreibt im Infobrief 24/2022 ebenso knapp, im Frühjahr solle man nicht füttern, Vorräte aber für den Bedarfsfall bereithalten. Für das normale Wirtschaftsvolk gibt es also keinen Grund, das Brutnest mit Zucker anzuregen. Wichtiger ist, dass es nie knapp wird.

Notfütterung richtig machen

Zeigt die Waage zu wenig, gehen Sie so vor:

  1. Futterwaben zuhängen. Am besten verdeckelte Futterwaben aus dem Lager oder von schweren, gesunden Völkern des eigenen Standes, je ein bis zwei beidseits des Brutnests. Keine verkoteten Waben aus schwachen oder kranken Völkern.
  2. Ohne Futterwaben: Flüssigfutter. Die LWG nennt Apiinvert oder Zuckerwasser, Radtke empfiehlt im Infobrief 02/2025 mehrere Kilogramm vorinvertiertes Flüssigfutter unmittelbar am Bienensitz, weil die Bienen bei Kälte entfernt stehendes Futter kaum holen. Eine Futtertasche direkt neben der Traube oder ein Eimer direkt über dem Bienensitz eignet sich dafür.
  3. Kein Futterteig als Notfutter. Die LWG hält ihn für die Notfütterung ungeeignet. Die Bienen müssen ihn erst mit Wasser lösen, das sie im kalten Frühjahr von draußen holen müssen.

Darum gehört zur Herbstarbeit auch eine Reserve: Radtke rät, einige Kilogramm Flüssigfutter je Volk dicht verschlossen und kühl zu lagern.

Wasser

Mit der Brut steigt auch der Wasserbedarf. Das LAVES Celle erinnert in seinen Frühjahrsarbeiten 2025 daran, dass mit der Brutaufzucht der Bedarf an Nektar, Wasser und Pollen steigt. Im Frühjahr verdünnen die Bienen eingedicktes Winterfutter, im Sommer kühlen sie den Stock durch Verdunstung. Fehlt in der Nähe eine natürliche Wasserstelle, richten Sie eine Bienentränke ein, bevor die Bienen sich an Nachbars Pool, Gartenteich oder Vogelbad gewöhnen: eine flache Schale mit Steinen, Moos oder Holzstücken als Landeplatz, oder ein Gefäß mit Schwimmern, in voller Sonne und windgeschützt. Bienen bleiben einer einmal gefundenen Wasserstelle treu, deshalb sollte die Tränke von Anfang an da sein und nie austrocknen. Futterteig, Kristallzucker oder stark eingedicktes Futter erhöhen den Wasserbedarf zusätzlich. Worauf es bei Wasser, Windschutz und Tracht am Standort ankommt, lesen Sie im Beitrag zum Bienenstand.

Pollenersatz und Eiweißfutter: warum die Bieneninstitute abraten

Pollen liefert Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralstoffe; daraus bilden die Ammenbienen den Futtersaft. Im Spätsommer fressen die Winterbienen laut LWG viel Pollen, um ihren Fettkörper aufzubauen. Pollenwaben gehören deshalb an den Rand des Brutnests, nicht in seine Mitte.

Im Handel werden Eiweißfutterteige und Pollenersatzstoffe auf Basis von Sojamehl, Hefe oder Milchpulver angeboten, außerdem Nahrungsergänzungsmittel. Das LAVES Institut für Bienenkunde Celle hat dazu zweimal Stellung genommen, und das Urteil ist hart:

  • Keine brutfördernde Wirkung. Otto Boecking, Franziska Odemer und Kirsten Traynor schreiben im Februar 2022, eine angenommene brutfördernde Wirkung sei „wissenschaftlich jedoch widerlegt”. Sie stützen sich auf eine US-Studie von Mortensen und Kollegen (2019): In 75 Wirtschaftsvölkern ergab weder einer von vier handelsüblichen Eiweißzusätzen noch Wildblumenpollen einen messbaren Unterschied bei Volksstärke oder Nosema-Befall gegenüber unbehandelten Völkern.
  • Kaum wirksame Mengen. Pollenhaltiger Futterteig enthält nach LAVES etwa 1 % Pollen. Für die Aufzucht einer Arbeiterin werden rund 150 mg Pollen gebraucht, für eine Drohne rund 400 mg. Ein Kilogramm Teig reicht rechnerisch also für etwa 66 Arbeiterinnen. Fremder Pollen kann zudem Krankheitserreger enthalten.
  • Risiko für den Honig. Die Fremdstoffe können nach LAVES den später geernteten Honig verfälschen; das widerspreche der guten imkerlichen Praxis. 2024 nennen Boecking, Martina Janke und Odemer zusätzlich ein mögliches Allergierisiko für Honigkonsumenten.
  • Nahrungsergänzungsmittel bestehen nach der Analyse von 2024 überwiegend aus Wasser und Zucker, die nur das Verkaufsvolumen erhöhen; ein beworbener Eiweißfutterteig enthielt weniger als 0,5 g Rohprotein je 100 g.

Die Konsequenz der Institute: Der Standplatz muss im Frühjahr eine gute natürliche Pollenversorgung bieten. Ein Volk, das bei einem Kälteeinbruch Eier und jüngste Larven auffrisst, erholt sich nach LAVES von selbst, sobald wieder Pollen kommt. Pflanzen Sie lieber Salweide, Hasel, Kornelkirsche und andere bienenfreundliche Gehölze in Standnähe, als Eiweißteig zu kaufen.

Honig verfüttern, Futter im Honig, Bio: was erlaubt ist

Honig als Futter

Gekaufter oder fremder Honig hat im Bienenvolk nichts zu suchen: Er kann Sporen der Amerikanischen Faulbrut enthalten, die über Jahrzehnte infektiös bleiben. Rechtlich ausdrücklich verboten ist das Verfüttern in Deutschland nur im Seuchenfall: Nach § 8 Abs. 1 Nr. 5 der Bienenseuchen-Verordnung darf in einem wegen Faulbrut gesperrten Bienenstand gewonnener Honig nicht an Bienen verfüttert werden; Waben, Wachs und gegebenenfalls Futtervorräte werden nach Anweisung der Behörde entseucht oder beseitigt (Nr. 9). Dasselbe Verfütterungsverbot enthält § 18 Abs. 1 Nr. 5 für einen Stand mit amtlich festgestelltem Befall durch den Kleinen Beutenkäfer. Auch außerhalb des Seuchenfalls gilt aber die Faustregel der Bieneninstitute: Nur Futterwaben aus eigenen, gesunden Völkern, nie Waben aus Völkern, die aus unbekannter Ursache eingegangen sind. Woran Sie Faulbrut und andere Seuchen erkennen, steht im Beitrag zu den Bienenkrankheiten. Auffällige Brut melden Sie unverzüglich dem Veterinäramt.

Futter darf nicht in den Honig

Die Honigverordnung (HonigV), zuletzt geändert am 25. November 2025 zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2024/1438 und in neuer Fassung seit Mitte Juni 2026 anzuwenden, ist eindeutig: „Honig dürfen keine anderen Stoffe als Honig zugefügt werden.” Das LAVES beschreibt den häufigsten Weg, auf dem Futter trotzdem im Glas landet: Bienen tragen bei der ersten Frühtracht, etwa im Raps, Winterfutter aus dem Brutraum in den Honigraum um. Werden Futterwaben mitgeschleudert, ist das Produkt verfälscht und gilt nach der Honigverordnung nicht mehr als Honig. Nachweisen lässt sich das über das Zuckerspektrum sowie über niedrige Enzymaktivität und niedrigen Prolingehalt. Daraus folgen die Regeln am Stand:

  1. Nie füttern, solange ein Honigraum aufgesetzt ist.
  2. Im Frühjahr keine Futterwaben mit Restfutter in den Honigraum hängen.
  3. Waben aus dem Brutraum, die Sirup enthalten haben, nicht in den Honigraum umhängen.
  4. Futterteigreste vor dem Aufsetzen des Honigraums entfernen.
  5. Den Honigraum erst aufsetzen, wenn der Futterkranz im Brutraum überwiegend aufgezehrt ist und die Tracht beginnt.

Für die HMF-Grenze im Honig selbst, höchstens 40 mg/kg nach Anlage 2 der Honigverordnung, spielt das Futter keine Rolle; hier geht es um Lagerung und Erwärmung des Honigs.

Bio-Imkerei

Für Bio-Imker gilt die EU-Öko-Verordnung 2018/848: Am Ende der Saison müssen genug Honig- und Pollenvorräte für den Winter im Volk bleiben, gefüttert werden darf nur, wenn das Überleben der Völker witterungsbedingt gefährdet ist, und nur mit ökologischem Honig, Pollen, Zucker oder Zuckersirup. Die deutschen Anbauverbände wie Bioland, Demeter, Naturland oder Biokreis gehen in ihren Richtlinien teils deutlich weiter. Demeter etwa prüft, ob dem Winterfutter eigener oder Demeter-Honig mit mindestens 10 Gewichtsprozent zum Zucker zugesetzt wurde, ob das Flüssigfutter Kamillentee und Salz enthält und ob eine Notfütterung vor der letzten Ernte nur mit Demeter-Honig erfolgte. Klären Sie Einzelheiten vor jeder Fütterung mit Ihrem Verband und Ihrer Öko-Kontrollstelle, und dokumentieren Sie Futterart, Menge, Datum und Völker in Ihren Stockkarten.

Häufige Fragen

Wann muss ich meine Bienen füttern?

Hauptsächlich nach der letzten Honigernte im Spätsommer. Die LWG Veitshöchheim setzt die Hauptfütterung von August bis etwa 10. September an, eine erste Futtergabe kommt sofort nach dem Abschleudern. Mitte September sollte die Einfütterung weitgehend abgeschlossen sein. Außerdem füttern Sie Kunstschwärme, Ableger und eingeschlagene Schwärme, und im Frühjahr nur dann, wenn ein Volk zu wenig Futter hat.

Wie mische ich Zuckerwasser für Bienen?

Für die Winterfütterung nehmen Sie 3 kg Haushaltszucker auf 2 Liter Wasser, das ist Zuckerwasser 3:2 mit rund 60 Prozent Zucker. Für Schwärme, Kunstschwärme und Ableger, die Waben bauen, reicht Zuckerwasser 1:1, also 1 kg Zucker auf 1 Liter Wasser. Verwenden Sie weiße Raffinade, rühren Sie gründlich, kochen Sie nichts und füttern Sie die Lösung innerhalb weniger Tage.

Wie viel Winterfutter braucht ein Bienenvolk?

Die Bieneninstitute nennen für zweiräumig überwinterte Völker 18 bis 22 kg, für einräumige rund 15 kg, mindestens aber 12 bis 14 kg. Als Faustzahl gelten 1,5 kg je bienenbesetzter Zanderwabe. Ziehen Sie den vorhandenen Vorrat ab: Eine voll verdeckelte Zanderwabe enthält etwa 2 kg. Futter, das vor der Varroabehandlung gegeben wird, zählt nicht, weil es in Brut geht.

Ist Apiinvert besser als selbst angerührtes Zuckerwasser?

Für die Bienen sind beide geeignet, entscheidend ist die Menge. Fertigsirup wie Apiinvert enthält gut 72 Prozent Trockensubstanz aus Saccharose, Glucose und Fructose, verdirbt kaum und kann in großen Portionen gegeben werden. Zuckerwasser kostet je Kilogramm Wintervorrat etwa gleich viel, muss aber angerührt und binnen drei bis fünf Tagen abgenommen werden, sonst gärt es. Fertigsirup regt laut Infobrief 20/2021 die Brut weniger an.

Darf ich meinen Bienen Honig füttern?

Nur eigenen Honig aus gesunden Völkern und auch dann mit Vorsicht. Fremder oder gekaufter Honig kann Sporen der Amerikanischen Faulbrut enthalten. Ist ein Stand wegen Amerikanischer Faulbrut gesperrt, verbietet § 8 Abs. 1 Nr. 5 der Bienenseuchen-Verordnung ausdrücklich, dort gewonnenen Honig an Bienen zu verfüttern. Am sichersten sind verdeckelte Futterwaben aus starken, gesunden Völkern des eigenen Standes.

Bringt eine Reizfütterung im Frühjahr etwas?

Nach der LWG Veitshöchheim nein: Ein Volk mit ausreichend Futter entwickelt sich von selbst, zusätzliche Gaben helfen nur bei Futtermangel. Auch der Infobrief aus Hohen Neuendorf rät, im Frühjahr nicht zu füttern, aber Reserven bereitzuhalten. Fehlt Futter, hängen Sie Futterwaben ans Brutnest oder geben im Notfall vorinvertiertes Flüssigfutter direkt am Bienensitz.

Brauchen Bienen Pollenersatz oder Eiweißfutter?

Nein. Das LAVES Institut für Bienenkunde Celle bezeichnet Pollenersatzstoffe auf Basis von Soja, Hefe oder Milchpulver als wirkungslos und bedenklich. Eine brutfördernde Wirkung sei widerlegt, die Fremdstoffe könnten den später geernteten Honig verfälschen. Wichtig ist ein Standplatz mit guter natürlicher Pollenversorgung im Frühjahr, etwa durch Salweide, Hasel und Kornelkirsche.

Bis wann kann man Bienen noch flüssig füttern?

Etwa bis Mitte September. Danach fallen die Tageshöchstwerte oft auf 15 °C und darunter, die Bienen nehmen Flüssigfutter dann schlecht ab und können es kaum noch eindicken. Ist ein Volk im Oktober zu leicht, hängen Sie Futterwaben von schweren Völkern zu oder geben vorinvertierten Sirup in kleinen Mengen unmittelbar über dem Bienensitz an milden Tagen.

Quellen

  1. Infobrief Bienen@Imkerei 21/2020: Füttern und Räuberei (B. Bartsch), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, LWG Institut für Bienenkunde und Imkerei Veitshöchheim
  2. Infobrief Bienen@Imkerei 20/2021: Fütterung, Räuberei, Vespa velutina (B. Binder-Köllhofer), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute
  3. Infobrief Bienen@Imkerei 20/2022: Fütterung (U. Ernst), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim
  4. Infobrief Bienen@Imkerei 24/2022: Einfütterung (J. Radtke), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
  5. Infobrief Bienen@Imkerei 02/2025: Futterkontrolle und Saisonplanung (J. Radtke), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
  6. Spätsommerpflege, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen Veitshöchheim
  7. Frühjahrsarbeiten, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen Veitshöchheim
  8. Zusammensetzung von bienengerechtem Futterzucker, Zuckerteig und -sirup (W. von der Ohe, 2017), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
  9. Infoblatt 2: Reife, Naturbelassenheit und Unverfälschtheit von Honig (W. von der Ohe, 2010), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
  10. Der Einsatz von Pollenersatzstoffen in der Bienenhaltung ist wirkungslos und bedenklich (O. Boecking, F. Odemer, K. Traynor, 10.02.2022), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
  11. Bedenklicher Einsatz von Pollenersatz und Nahrungsergänzungsmitteln für Honigbienen (O. Boecking, M. Janke, F. Odemer, 14.03.2024), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
  12. Frühjahrsarbeiten an den Bienenvölkern (O. Boecking, F. Benz-Odemer, 28.02.2025), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
  13. Effects of Supplemental Pollen Feeding on Honey Bee Colony Strength and Nosema spp. Infection (Journal of Economic Entomology 112(1), 60-66, 2019), A. N. Mortensen, C. J. Jack, T. A. Bustamante, D. R. Schmehl, J. D. Ellis, Oxford University Press
  14. Evaluation of the risks for animal health related to the presence of hydroxymethylfurfural (HMF) in feed for honey bees (EFSA Journal 2022;20(4):7227), EFSA, Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM)
  15. Bienenseuchen-Verordnung (BienSeuchV), §§ 8 und 18, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  16. Honigverordnung (HonigV), Fassung ab 15.06.2026, Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim
  17. Inspektionsbericht 2026, Erzeugung und landwirtschaftliche Imkerei (Fragen 3.2.50 bis 3.2.53 zur Fütterung), Demeter e.V.
  18. Südzucker Apiinvert Bienenfutter, 28 kg und 16 kg (Preise Oktober 2026), BayWa AG, Onlineshop
  19. Apifonda-Futterteig, 15 kg Karton (Preis Oktober 2026), Imkereibedarf Bienenweber
  20. Zander Adamfütterer Futterzarge 10 l (Preis Oktober 2026), biene24.de