

Imkerkalender: Arbeiten am Bienenvolk Monat für Monat, nach Tracht und Region
Imkerkalender für Deutschland: Arbeiten von Januar bis Dezember nach phänologischer Uhr, Tracht, Schwarmzeit, Varroa und Fütterung, vom Oberrhein bis zur Küste.
Der Imkerkalender in Deutschland richtet sich nach der Natur, nicht nach festen Daten: Winterruhe bis zur Haselblüte, Frühjahrsdurchsicht und Futterkontrolle zur Salweide, Erweitern und Rapsernte zur Obst- und Rapsblüte, Schwarmkontrolle bis zur Sommersonnenwende, Sommerernte zur Lindenblüte, danach sofort Varroabehandlung und Auffütterung bis Mitte September und Restentmilbung mit Oxalsäure im brutfreien November oder Dezember. Zwischen Oberrhein, Norddeutscher Tiefebene und Alpenvorland verschieben sich diese Stationen um zwei bis drei Wochen, bei Waldtracht und Heide auch der ganze Spätsommer.
Die Tabelle unten gibt den Fahrplan für tiefere Lagen Mitteldeutschlands. Wie Sie ihn auf Ihren Standort umrechnen, zeigen die Abschnitte danach.
Warum richtet sich der Imkerkalender nach der phänologischen Uhr?
Ein Volk reagiert auf Temperatur, Tageslänge und Tracht. Dieselben Faktoren steuern die Blüte der Pflanzen. Deshalb taugen Zeigerpflanzen besser als Kalenderdaten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilt das Jahr in zehn phänologische Jahreszeiten, jede mit einer Leitphase:
| Phänologische Jahreszeit | Leitphase (DWD) | Was im Bienenvolk passiert |
|---|---|---|
| Vorfrühling | Blüte der Hasel | erster Pollen, Brut wächst, Reinigungsflug |
| Erstfrühling | Blüte der Forsythie | Salweide, Kurzdurchsicht, Futterkontrolle |
| Vollfrühling | Blüte der ersten Apfelbäume | Obst- und Rapstracht, Erweitern, Drohnenrahmen |
| Frühsommer | Blüte des Schwarzen Holunders | Höhepunkt der Schwarmzeit, Frühtrachternte |
| Hochsommer | Blüte der Sommerlinde | Lindentracht, Waldtracht möglich, Schwarmtrieb klingt ab |
| Spätsommer | Pflückreife früher Äpfel | Ernte beendet, Varroabehandlung, Winterbienen |
| Frühherbst | Fruchtreife des Holunders | Auffütterung abschließen |
| Vollherbst | Früchte der Stieleiche | Volk eingewintert, Milbenfall kontrollieren |
| Spätherbst | Blattverfärbung der Stieleiche | Brutstopp, Mäusegitter |
| Winter | Blattfall der Stieleiche | Wintertraube, Oxalsäure im brutfreien Volk |
Die Hamburger Umweltbehörde hat die DWD-Daten der Perioden 1961 bis 1990 und 1991 bis 2020 verglichen: Der Vorfrühling beginnt heute 18 Tage früher, Erst- und Vollfrühling je 12 Tage, der Frühsommer 11 Tage und der Hochsommer 9 Tage früher. Spätherbst und Winter beginnen dagegen 3 Tage später. Für den Imker heißt das: Die Saison startet früher, die Spätfrostgefahr bleibt, und die brutfreie Zeit im Winter wird kürzer. Termine aus älteren Imkerbüchern sind deshalb im Frühjahr oft zu spät angesetzt.
Wie der Frühling durchs Land zieht, verfolgt die Mitmachaktion Apfelblütenland. Laut NABU wandert die Apfelblüte im langjährigen Mittel rund 40 Kilometer pro Tag. 2026 kam die erste Meldung am 19. März aus Waldkirch-Buchholz bei Freiburg. Die Forsythie blühte laut DWD vereinzelt ab dem 25. Februar, ab Anfang März verbreitet am Oberrhein und in der Kölner Bucht und Mitte März in fast ganz Deutschland, auch in den Mittelgebirgen. Vom Breisgau bis an die Ostsee sind es gut 800 Kilometer, bei 40 Kilometern am Tag also rund drei Wochen Unterschied.
Der Imkerkalender in einer Tabelle: Arbeiten Monat für Monat
Bezugsrahmen: tiefere Lagen Mitteldeutschlands (etwa Rhein-Main, Mainfranken, Westfalen), Zanderbeute mit zwei Bruträumen. Die Varroaangaben folgen unserem Beitrag zur Varroa-Behandlung.
| Monat | Zustand des Volkes | Arbeiten am Stand | Varroa | Futter |
|---|---|---|---|---|
| Januar | Wintertraube, erste kleine Brutnester | nicht öffnen; Deckel, Fluglöcher, Mäusegitter nach Sturm prüfen | Oxalsäure nachholen, falls im Dezember noch Brut war | Gewicht durch Ankippen schätzen |
| Februar | Haselblüte, Reinigungsflug, Brut wächst | Flugloch beobachten, tote Bienen entfernen, Material vorbereiten | Windel einschieben: Ausgangswert nach dem Winter | alle 1 bis 2 Wochen wiegen oder ankippen |
| März | Salweide, Brutnest wächst schnell | Kurzdurchsicht ab etwa 12 °C, schimmelige Randwaben raus, Raum anpassen, Schwache vereinigen | Gemülldiagnose | Anfang März 8 bis 10 kg nötig; nie unter 5 kg |
| April | Obst, Löwenzahn, Raps; Drohnen erscheinen | erweitern, Mittelwände, Honigraum zur Rapsblüte, Drohnenrahmen bis Mitte April | Drohnenbrut schneiden | keine Fütterung mit Honigraum |
| Mai | Höhepunkt der Volksentwicklung, Schwarmzeit | Schwarmkontrolle spätestens alle 8 Tage, Ableger, Rapshonig sofort schleudern | Drohnenrahmen, Ableger entziehen Milben | Ableger und Kunstschwärme füttern |
| Juni | Holunder, Robinie, Linde, ggf. Wald | Frühtrachternte, Königinnenzucht, Schwarmtrieb klingt zur Sonnenwende ab | Gemüll oder Puderzucker; Brutpause planen | Trachtlücke beobachten |
| Juli | Winterbienen werden aufgezogen | Sommerernte, Kunstschwärme, Fluglöcher einengen | ab Trachtende behandeln, spätestens Ende Juli | erste Futtergabe nach der Ernte, abends |
| August | Brut nimmt ab, Räuberei | Hauptfütterung, schwache und weisellose Völker auflösen oder vereinigen | Ameisensäure abschließen, Milbenfall kontrollieren | Hauptfütterung bis etwa 10. September |
| September | Winterbienen schlüpfen | Auffütterung abschließen, Gewicht notieren, Königinnen tauschen | zweite Behandlung um Anfang September, Reinvasion beobachten | Ziel 15 bzw. 18 bis 22 kg |
| Oktober | Drohnenschlacht vorbei, Brut klein | Mäusegitter, Wabenlager gegen Wachsmotte | Gemüll alle 14 Tage, ab 2 bis 3 Milben am Tag handeln | kein Flüssigfutter mehr |
| November | Brutstopp nach Frostperioden | Deckel beschweren, Ruhe | Restentmilbung etwa 21 Tage nach erster Frostperiode | nichts |
| Dezember | brutfreie Wintertraube | Wachs, Rähmchen, Bestandsbuch, Bilanz | Oxalsäure träufeln, falls noch nicht geschehen | nichts |
Wie viel und was Sie füttern, beschreibt unser Ratgeber Bienen füttern ausführlich.
Oberrhein, Norddeutschland, Alpenvorland: wie verschiebt sich der Kalender?
Deutschland hat keine einheitliche Bienensaison. Drei Bezugsräume helfen beim Umrechnen. Die Tabelle ist unsere Schätzung, keine amtliche Vorgabe:
| Station | Oberrhein, Rhein-Main, Kölner Bucht | Norddeutsche Tiefebene | Alpenvorland, höhere Mittelgebirge |
|---|---|---|---|
| Haselblüte, Reinigungsflug | Januar bis Anfang Februar | Februar bis Anfang März | Ende Februar bis März |
| Kurzdurchsicht, Salweide | Anfang März | Mitte bis Ende März | Ende März bis April |
| Honigraum aufsetzen | Anfang April (Kirsche, Obst) | Mitte bis Ende April (Raps) | Anfang bis Mitte Mai (Löwenzahn, Obst) |
| Höhepunkt Schwarmzeit | Anfang bis Mitte Mai | Ende Mai bis Anfang Juni | Juni |
| Haupttracht | Kirsche, Robinie, Edelkastanie, Wald | Raps, Linde, Robinie (Brandenburg), Heide | Löwenzahn, Wiesen, Wald (Tanne, Fichte) |
| Erste Varroabehandlung | Anfang bis Mitte Juli | Ende Juli; Heidewanderer erst ab Mitte September | Ende Juli bis Anfang August, bei Waldtracht später |
| Einfütterung | August bis Anfang September | August, bei Heide danach | ab Anfang August, bis Ende August abschließen |
| Brutfreiheit für Oxalsäure | oft erst Dezember | Dezember, an der Küste teils unsicher | Ende November bis Dezember |
Die Zeilen sind unsere Einordnung aus der phänologischen Wanderung des Frühlings und den Trachtangaben der Institute, keine amtlichen Termine. Ein Kaltluftloch im Tal kann deutlich hinter dem Südhang darüber liegen. Führen Sie deshalb ein eigenes Stockbuch mit Blühdaten: Nach zwei, drei Jahren haben Sie Ihren persönlichen Kalender.
Einen objektiven Blick auf die Tracht liefert TrachtNet: Über 830 Völker werden deutschlandweit alle fünf Minuten gewogen. 2025 nahmen die Völker im Bundesmittel ab dem 19. März mehr ein, als sie verbrauchten, in einigen Ländern kam die Tracht erst Mitte April in Gang, so der Infobrief 07/2025 aus Mayen. Er weist auch darauf hin, dass Raps in den östlichen Ländern viel häufiger steht als etwa in Rheinland-Pfalz oder Hessen.
Winter: Was ist von Dezember bis Februar zu tun?
Ruhe am Volk, Kontrolle von außen
Jedes Öffnen sprengt die Wintertraube und kostet Futter. Im Winter beschränken Sie sich auf Kontrollen ohne Eingriff:
- Nach jedem Sturm Deckel, Beutengurte und Steine prüfen.
- Alle zwei bis drei Wochen Fluglöcher von toten Bienen freihalten, Mäusegitter und Spechtschäden kontrollieren.
- Am Reinigungsflug auf Kotflecken an der Beutenfront achten. Starke Verkotung deutet auf Ruhr, oft nach Winterfutter mit Honigtau oder Melezitose.
- Ab Februar das Gewicht durch Ankippen schätzen, am besten im Vergleich mit dem leichtesten Volk am Stand.
Oxalsäure im brutfreien Volk
Die Winterbehandlung gehört in den Dezember, notfalls Anfang Januar, solange das Volk brutfrei ist. Das Varroakonzept Baden-Württemberg empfiehlt etwa 21 Tage nach der ersten Frostperiode, möglichst unter 5 °C. Für Oxuvar 5,7 % nennt die deutsche Gebrauchsinformation 3 bis 4 ml der angesetzten Lösung je besetzter Zander- oder Normalmaß-Wabengasse, höchstens 50 ml pro Volk, einmalig bei −15 bis +5 °C. Dosierungen anderer Präparate, das Sprühen bei Ablegern und den Stichtag 29. Januar 2027 für die alten Standardzulassungen finden Sie im Varroa-Beitrag. Jede Anwendung kommt ins Bestandsbuch.
Werkstattzeit und Pflichten
Der Winter ist die Zeit für Rähmchen drahten, Mittelwände einlöten, Altwaben einschmelzen und Beuten reparieren. Dazu kommen Termine, die jedes Jahr wiederkehren: In den meisten Ländern ist die Völkerzahl an die Tierseuchenkasse zu melden, in Nordrhein-Westfalen bis 31. Januar, in Baden-Württemberg seit 2026 zum Stichtag 1. Mai; in Niedersachsen besteht für Bienen keine Meldepflicht. Neue Standorte und neue Völker zeigen Sie nach § 1a BienSeuchV beim Veterinäramt an. Wie das geht, steht in Bienen anmelden.
Frühjahr: Wann und wie macht man die Frühjahrsdurchsicht?
Futter ist im März die größte Gefahr
Die meisten Völker verhungern nicht im Dezember, sondern im März, wenn die Brut wächst und der Verbrauch steigt. Peter Rosenkranz (Hohenheim) nennt im Infobrief 04/2022 als Bedarf Anfang März etwa 8 bis 10 kg je nach Volksstärke. Eine voll verdeckelte Zanderwabe enthält knapp 2 kg. Schon bei 2 bis 3 kg Restfutter gerät ein Volk in Gefahr, weil der Futteraustausch stockt. Jens Radtke (Hohen Neuendorf) rät im Infobrief 02/2025, ab dem Reinigungsflug alle ein bis zwei Wochen zu wiegen. Bis zur ersten Massentracht müssen mindestens 5 kg vorhanden sein.
Liegt der Vorrat darunter:
- je ein bis zwei Futterwaben beidseits ans Brutnest hängen, aus dem Lager oder von schweren Völkern;
- fehlen Futterwaben, im Notfall mehrere Kilogramm vorinvertiertes Flüssigfutter unmittelbar am Bienensitz geben, denn bei Kälte holen die Bienen entfernt stehendes Futter kaum ab;
- Futterteig auf den Oberträgern zwingt die Bienen, vermehrt Wasser zu holen, und ist im Frühjahr nur zweite Wahl.
Kurzdurchsicht zur Salweidenblüte
Die Salweide beginnt laut Umweltbundesamt, zitiert im Infobrief 04/2022, im Bundesdurchschnitt derzeit um den 17. März zu blühen. Ab etwa 12 °C prüfen Sie am Flugloch, ob Pollen eingetragen wird. Die Kurzdurchsicht an einem warmen Flugtag umfasst:
- Weiselrichtigkeit: Eier und junge Brut genügen, die Königin müssen Sie nicht suchen.
- Volksstärke: Ende März sollte ein Volk mindestens drei Wabengassen besetzen, sonst wird es kaum trachtreif.
- Futter: siehe oben.
- Waben: bienenfreie, dunkle oder schimmelige Randwaben entnehmen und einschmelzen. Sitzt ein schwaches Volk zweizargig, nehmen Sie die untere Zarge mit Altwaben weg.
- Gesundheit: lückenhaftes Brutbild oder eingesunkene Zelldeckel genauer prüfen, bei Verdacht auf Amerikanische Faulbrut sofort das Veterinäramt informieren.
Schwache Völker ohne Kotspuren setzen Sie drei bis vier Wochen über Absperrgitter auf ein starkes Volk oder vereinigen sie dauerhaft. Zwei schwache zu vereinigen bringt nichts: 0 + 0 bleibt 0, so Rosenkranz.
Erweitern im Vollfrühling
Erweitert wird meist ab der zweiten Märzhälfte, am Oberrhein früher, im Norden und in Hochlagen später. Das Volk gibt den Takt vor: Sind die Wabengassen bis unten dicht besetzt und mehrere Waben verdeckelte Brut, braucht es Raum. Die LWG Veitshöchheim rät, spätestens Mitte April einen leeren Baurahmen als Drohnenrahmen ans Brutnest zu hängen. Er bremst den Schwarmtrieb, zeigt die Stimmung im Volk an und fängt Varroamilben. Verdeckelt wird er ausgeschnitten und eingeschmolzen. Fremde Waben gehören nie in ein Volk.
Schwarmzeit und Frühtracht: April bis Juni
Die Wochen zwischen Rapsblüte und Sommersonnenwende sind die arbeitsreichsten des Jahres. Die LWG setzt die Schwarmzeit normalerweise von Mitte oder Ende April bis Mitte oder Ende Juni an, bei extremem Wetter vereinzelt bis Juli.
Honigraum zur Obst- und Rapsblüte
Den ersten Honigraum setzen Sie auf, wenn beide Bruträume gut besetzt sind und die Tracht beginnt, mit Absperrgitter und möglichst einigen ausgebauten Waben. In Rapsgebieten ist das oft Mitte bis Ende April. Rapshonig schleudern Sie laut Infobrief 10/2025 direkt nach dem Abblühen, denn er kann innerhalb weniger Tage in der Wabe fest werden. Bienenfluchten nicht lange auf dem Volk lassen, leere Honigräume nehmen sonst Feuchtigkeit auf. Tipps zu Reife, Wassergehalt und Schleudern stehen im Beitrag zur Honigernte.
Mischt sich Honigtau in die Frühtracht, kann die Bezeichnung „Blütenhonig” unzulässig sein. Saskia Wöhl (Mayen) schlägt dann im Infobrief 10/2025 „Frühjahrstrachthonig” oder „Sommertrachthonig” vor.
Schwarmkontrolle im Acht-Tage-Takt
Johann Fischer (Veitshöchheim) leitet im Infobrief 06/2025 die Regel aus der Königinnenentwicklung ab: 3 Tage Ei, 5 Tage Larve, 8 Tage Puppe. Der Vorschwarm geht meist ab, sobald die erste Weiselzelle verdeckelt ist. Also kontrollieren Sie spätestens alle 8 Tage. Bei zwei Bruträumen genügt die Kippkontrolle: oberen Brutraum hinten anheben und die Unterkanten der Waben auf Weiselzellen absuchen.
Bewährte Maßnahmen:
- vorbeugend verdeckelte Brutwaben mit ansitzenden Bienen entnehmen und daraus einen Sammelbrutableger außerhalb des Flugkreises bilden;
- rechtzeitig erweitern und mäßig schröpfen, Honigräume geben;
- Zwischenableger (Flugling) in Gebieten mit Spättracht, damit das Wirtschaftsvolk bis zur Haupttracht vereint bleibt;
- Weiselzellen ausbrechen wirkt nur ganz am Anfang der Schwarmstimmung.
Die Schwarmstimmung klingt meist um die Sommersonnenwende ab. Mehr zu Schwarmzeichen und dem Einfangen von Schwärmen steht im Beitrag Schwarmzeit.
Ableger und Königinnenzucht
Mai und Juni sind die Monate für Ableger und Zucht, denn Drohnen und Nektar sind reichlich vorhanden. Im Sammelbrutableger brechen Sie nach 9 Tagen alle Nachschaffungszellen aus und teilen ihn 10 Tage nach dem Umlarven in Begattungseinheiten auf. Etwa zwei Wochen später kontrollieren Sie auf Eiablage. Um anerkannte Belegstellen gelten Schutzbereiche nach Landes- oder Kreisrecht, in Bayern etwa nach Landesrecht, im Emsland per Kreisverordnung, in denen nur Bienen der dortigen Zuchtlinie stehen dürfen. Zeitplan und Technik erklärt der Beitrag zur Königinnenzucht.
Sommertracht: Robinie, Linde, Waldtracht
Robinie und Linde
Die Robinie liefert in Deutschland vor allem in Brandenburg Sortenhonig, der als Akazienhonig in den Handel kommt (LWF Wissen 84). Sie blüht kurz und reagiert auf Wärme: Die Nektarabsonderung steigt mit der Temperatur. Die Sommerlinde eröffnet phänologisch den Hochsommer; Lindentracht gibt es vor allem in Städten, Parks und Alleen. Wer zur Robinie oder in die Heide wandert, braucht nach § 5 BienSeuchV eine Gesundheitsbescheinigung des Amtstierarztes vom Herkunftsort, nicht vor dem 1. September des Vorjahres ausgestellt und nicht älter als neun Monate. Am Wanderstand hängt nach § 5a ein Schild mit Name, Anschrift und Völkerzahl.
Waldtracht: warten oder behandeln?
Im Schwarzwald, im Bayerischen Wald und im Alpenvorland kann ab Juni eine Honigtautracht einsetzen. Ob sie kommt, hängt an den Läusen: Lecanien haben eine Generation im Jahr und lassen sich früh prognostizieren, Lachniden vermehren sich kurz vor der Tracht. Für den Tannenhonig ist die Grüne Tannenrindenlaus (Cinara pectinatae) entscheidend. Bruno Binder-Köllhofer, Imker am Westrand des Schwarzwalds, rät im Infobrief 16/2022: Gibt es in Weißtannenregionen bis Mitte Juli keine Anzeichen beginnender Tannentracht, lohnt das Warten nicht, und die Varroabehandlung darf nicht verschoben werden. Auf eine Juli-Waldtracht in Fichtengebieten zu hoffen, ist riskant: Dort kommt dann oft Honigtau der Schwarzen Fichtenrindenlaus, der bis über 20 % Melezitose enthalten kann. Dieser „Zementhonig” kristallisiert in der Wabe aus, lässt sich nicht schleudern und darf nicht als Winterfutter im Volk bleiben.
Warnzeichen für Melezitose sind tägliche Zunahmen auf der Stockwaage deutlich über 3 kg, teils 8 bis 10 kg, und Trachtflug bei oder direkt nach Regen. Reservieren Sie pro Volk mindestens drei Leerwaben und erweitern Sie nur mit Leerrähmchen, nicht mit Waben oder Mittelwänden.
Spätsommer: Ernte, Varroa und Auffütterung von Juli bis September
Imkerlich beginnt das neue Bienenjahr wenige Wochen nach der Sommersonnenwende. Ab Juli zieht das Volk die langlebigen Winterbienen auf. Was jetzt versäumt wird, zeigt sich im Februar als leere Beute.
Ernte und sofort Diagnose
Ernten Sie die Sommertracht, sobald die Waben reif sind, und stellen Sie direkt danach die Windel ein. Otto Boecking (LAVES Celle) empfiehlt, ab Mitte Juli vor allem bei den Wirtschaftsvölkern den Befall zu ermitteln: drei Tage Windel, Gesamtzahl durch drei teilen. Die Schwellen der Institute unterscheiden sich leicht:
| Quelle | Wirtschaftsvölker | Jungvölker |
|---|---|---|
| Varroakonzept Baden-Württemberg (Hohenheim) | ab 5 Milben pro Tag zeitnah, ab 10 sofort behandeln | nicht gesondert genannt |
| LAVES Celle (Infobrief 11.07.2025) | Behandlung nötig ab mehr als 10 Milben pro Tag | ab mehr als 5 Milben pro Tag; Nachbehandlung frühestens im September |
Nehmen Sie im Zweifel den vorsichtigeren Wert. Wer unter der Schwelle liegt, beobachtet weiter und kontrolliert nach einigen Wochen erneut.
Sommerbehandlung: Zeitpunkt und Dosis
Nach dem Varroakonzept Baden-Württemberg erfolgt die erste Behandlung nach Trachtende und Befallsdiagnose, spätestens Ende Juli. Die LWG Bayern beschreibt dieselbe Abfolge: erste Behandlung direkt nach der letzten Ernte, sofern genug Futter im Volk ist, sonst erst füttern; dann die Hauptfütterung; dann die zweite Behandlung um Anfang September. Behandelt wird nur mit zugelassenen Tierarzneimitteln, die Pflicht dazu steht in § 15 BienSeuchV: Jeder befallene Stand ist jährlich zu behandeln.
Für Ameisensäure 60 Bernburg, das Präparat, das ab 2027 die auslaufende Standardzulassung ersetzt, nennt die Fachinformation im Langzeitverdunster 12 bis 20 ml je Zarge und Tag über 10 Tage, höchstens 200 ml je Behandlungszyklus. Beginn erst über 12 °C Tagestemperatur, bei Höchstwerten über 30 °C nicht. Ideal sind laut Hohenheim 20 bis 30 °C. Alternativen sind Brutpausen: totale Brutentnahme oder Königin käfigen, jeweils mit anschließender Oxalsäurebehandlung im brutfreien Volk. Details und Tabellen stehen im Varroa-Beitrag.
Kunstschwärme und Jungvölker
Der Juli ist auch die Zeit für Kunstschwärme aus überzähligen Bienen. Die LWG rechnet mit etwa 1,5 kg Bienen im Mai oder Juni und rund 2,5 kg im Juli, möglichst mit begatteter Königin, und mit ständiger Fütterung, insgesamt etwa 25 kg Futter einschließlich Winterfutter. Der brutfreie Kunstschwarm lässt sich behandeln, etwa mit Oxalsäure im Sprühverfahren (20 bis 25 ml je Kilogramm Bienen, LWG-Varroakonzept). Jungvölkern gibt die LWG um Juli eine zweite Zarge mit fünf bis sechs ausgebauten Waben.
Auffütterung
Die Hauptfütterung läuft laut LWG von August bis etwa 10. September. Als erste Gabe nach der letzten Ernte nennt sie 5 bis 10 Liter Zuckerlösung 3:2 oder Fertigsirup oder 5 bis 7 kg Futterteig. Der Infobrief 21/2020 gibt die Ziele:
| Überwinterung | Futtervorrat |
|---|---|
| einräumig | etwa 15 kg |
| zweiräumig | 18 bis 22 kg |
| je besetzter Zanderwabe | 1,5 kg |
| je besetzter Dadantwabe | 2,1 kg |
Eine voll verdeckelte Zanderwabe hält etwa 2 kg, eine Dadantwabe 3 kg. Pro Gabe höchstens etwa 5 Liter bei starken, 2 bis 3 Liter bei jungen Völkern; Invertsirup verträgt ein volles Volk auch als 10-Liter-Eimer. Gefüttert wird abends. Vor der Fütterung engen Sie an allen Völkern des Standes die Fluglöcher ein, Futtergeschirre müssen bienendicht sein, verschüttetes Futter wischen Sie sofort auf.
Radtke rät im Infobrief 24/2022, jedes Volk vor der letzten Durchsicht und nach der Fütterung zu wiegen: Diese beiden Werte sind die Messlatte für den Frühjahrsvergleich und verraten auch Räuberei. Zur Monatsmitte September sollte die Einfütterung weitgehend abgeschlossen sein, denn dann fallen die Tageshöchstwerte oft auf 15 °C und darunter. Völker, die weniger als sechs Waben voll besetzen, sollten nicht eingewintert werden.
Heide und Spättracht
In der Lüneburger Heide, der Lieberoser Heide, der Colbitz-Letzlinger Heide oder der Senne blüht die Besenheide normalerweise von Anfang August bis Mitte September, bei passender Witterung mit Nachblüte bis Mitte Oktober (LAVES Celle). Wer dorthin wandert, kann im Sommer nicht gegen Varroa behandeln, weil Arzneimittelrückstände in den Heidehonig gehen, und darf während der Tracht nicht mit Zucker füttern. Die Völker brauchen deshalb ein starkes Brutnest, ausreichend eigene Vorräte und einen niedrigen Befall dank Drohnenbrutschneiden. Stark befallene Völker wandern nicht. Heidehonig ist thixotrop: Vor dem Schleudern wird er mit dem Lösegerät, einem Nadelstempel, kurz gestippt, damit er flüssig wird und die Waben nicht brechen. Nach der Heide folgen Behandlung und Auffütterung in schnellem Takt. Brutwaben mit breiten Kränzen aus Heide- oder Tannenhonig nehmen Sie aus der Mitte des Brutnests oder hängen sie an den Rand, weil schwer verdauliche Honige im Frühjahr Ruhrverluste erhöhen können (LWG).
Herbst: Wie wintert man die Völker ein?
Oktober: Kontrolle statt Eingriff
Nach der Auffütterung bleibt die Beute weitgehend zu. Kontrollieren Sie den Milbenfall alle 14 Tage bis in den November, denn Reinvasion aus zusammenbrechenden Nachbarvölkern kann den Befall wieder treiben. Ab 2 bis 3 Milben pro Tag bei einzelnen Völkern ist laut Hohenheim eine weitere Behandlung angezeigt; nach Abschluss der Sommerbehandlung sollte der natürliche Fall laut LWG unter 0,5 Milben am Tag liegen.
Einwintern Schritt für Schritt
- Weiselrichtigkeit prüfen. Völker mit alten oder schlechten Königinnen kann man laut LWG im September oder Oktober umweiseln: alte Königin entnehmen, nach etwa zwei Stunden einen Begattungskästchen mit legender Königin aufsetzen.
- Schwache und weisellose Völker vor dem Herbst auflösen oder mit gesunden vereinigen. Faulbrutverdacht ist meldepflichtig.
- Fluglöcher auf höchstens 10 mm Höhe einengen (Radtke, Infobrief 24/2022), Mäusegitter einsetzen.
- Wabenanordnung: Bei Jungvölkern Brutwaben nach unten, Pollen- und Futterwaben nach oben.
- Wabenlager gegen die Wachsmotte sichern: kühl lagern, Schwefel, das biologische Mittel B 401 oder verdunstete Essigsäure 60 % (LWG).
- Futterreserve für das Frühjahr anlegen: einige Kilogramm Flüssigfutter dicht verschlossen und kühl lagern.
Im Westen und Südwesten kommt im Herbst die Asiatische Hornisse hinzu, inzwischen auch weiter östlich. Gegen ihre Jagd vor dem Flugloch helfen Fluglochvorsätze (Maulkörbe), eine Verengung nur gegen Hornissen, die in die Beute eindringen; mehr dazu im Artikel über die Asiatische Hornisse.
November: Brutstopp abwarten
Nach den ersten Frostnächten stellen die Völker die Brut ein. Die Restentmilbung braucht diese Brutfreiheit, deshalb ist Geduld wichtiger als ein fester Termin. Am Oberrhein und an der Küste mit milden Wintern bleibt oft länger Brut im Volk als im Alpenvorland oder in den Mittelgebirgen. Wer unsicher ist, zieht an einem milden Tag eine Wabe aus der Mitte der Traube.
Pflichten im Jahreslauf: was das Recht vorgibt
Einige Arbeiten sind nicht nur gute Praxis, sondern vorgeschrieben:
| Pflicht | Rechtsgrundlage | Wann im Jahr |
|---|---|---|
| Anzeige beim Veterinäramt, mit Völkerzahl und Standort | § 1a BienSeuchV | spätestens bei Beginn der Haltung, bei neuem Standort |
| Meldung an die Tierseuchenkasse | Landesrecht, je nach Bundesland | NRW bis 31. Januar, Baden-Württemberg Stichtag 1. Mai |
| Gesundheitsbescheinigung beim Verbringen | § 5 BienSeuchV | vor jeder Wanderung, gültig höchstens neun Monate |
| Schild am Wanderstand | § 5a BienSeuchV | während der Wanderung |
| jährliche Varroabehandlung aller Völker | § 15 BienSeuchV | Sommer und Winter |
| Bestandsbuch über jede Arzneimittelanwendung | EU-Verordnung 2019/6, Art. 108 | bei jeder Behandlung, fünf Jahre aufbewahren |
Wer seine ersten Völker erst plant, findet den Einstieg mit Kurs, Kosten und erstem Bienenjahr im Beitrag Imker werden.
Ihr wertvollstes Werkzeug bleibt das Stockbuch: Völkerstärke, Brutwaben, Milbenfall, Gewicht und die Blühdaten von Hasel, Salweide, Raps, Robinie und Linde an Ihrem Stand. Die Durchsichten jedes Volkes können Sie in unserer Stockkarte online festhalten. Nach zwei oder drei Jahren passt Ihr eigener Imkerkalender besser als jede Tabelle, weil er Ihr Klima und Ihre Tracht abbildet.
Häufige Fragen
Wann beginnt das Bienenjahr?
Imkerlich beginnt das Bienenjahr nicht im Januar, sondern einige Wochen nach der Sommersonnenwende, wenn die Tage kürzer werden und das Volk ab Juli die langlebigen Winterbienen aufzieht. Was Sie dann bei Varroabehandlung und Auffütterung richtig machen, entscheidet über Überwinterung und Frühjahrsentwicklung.
Ab welcher Temperatur darf ich die Bienen im Frühjahr öffnen?
Eine kurze Durchsicht machen Sie an einem warmen, windstillen Flugtag, wenn die Bienen Pollen eintragen. Ab etwa 12 °C Tagestemperatur lohnt laut Bieneninstituten der Blick aufs Flugloch. Für die Kurzdurchsicht muss das Volk nicht zerlegt werden: Futter, Volksstärke und Brut prüfen, schimmelige Randwaben entnehmen. Größere Eingriffe warten, bis die Salweide blüht und das Volk sich entwickelt.
Wie oft muss ich in der Schwarmzeit kontrollieren?
Spätestens alle acht Tage. Die Bieneninstitute leiten das aus der Entwicklung der Königin ab: Sobald die erste Weiselzelle verdeckelt ist, geht der Vorschwarm meist ab. Bei zwei Bruträumen genügt oft die Kippkontrolle, also das Anheben des oberen Brutraums, um Weiselzellen an den Unterkanten zu sehen. Die Schwarmstimmung klingt meist um die Sommersonnenwende ab.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Varroabehandlung im Sommer?
Direkt nach der letzten Honigernte, spätestens Ende Juli nach dem Varroakonzept Baden-Württemberg, in Bayern laut LWG spätestens Anfang August. Nach der Auffütterung folgt meist eine zweite Behandlung um Anfang September. Wer auf Waldtracht oder Heide wandert, behandelt später und muss das Volk vorher mit Drohnenbrutschneiden oder einer Brutpause entlasten.
Wie viel Winterfutter braucht ein Volk in der Zanderbeute?
Der Infobrief Bienen@Imkerei 21/2020 nennt etwa 15 kg für einräumig und 18 bis 22 kg für zweiräumig überwinterte Völker. Als Faustzahl gelten 1,5 kg Futter je besetzter Zanderwabe, eine voll verdeckelte Zanderwabe hält rund 2 kg. Wiegen Sie die Völker vor und nach dem Füttern, dann sehen Sie im Frühjahr, wie viel verbraucht wurde.
Bis wann muss die Einfütterung abgeschlossen sein?
Die LWG setzt die Hauptfütterung von August bis etwa 10. September an, der Infobrief 24/2022 aus Hohen Neuendorf nennt Mitte September als Zeitpunkt, zu dem sie weitgehend abgeschlossen sein sollte. Später sinken die Tagestemperaturen oft auf 15 °C und darunter, die Bienen verarbeiten das Futter schlechter. Im Norden und in höheren Lagen beginnen Sie eher früher.
Wann wird mit Oxalsäure behandelt?
Im brutfreien Volk im November oder Dezember. Das Varroakonzept Baden-Württemberg nennt etwa 21 Tage nach der ersten Frostperiode, möglichst unter 5 °C. Im milden Oberrheingraben und an der Küste bleibt oft länger Brut im Volk als in den Mittelgebirgen oder im Alpenvorland. Geträufelt wird nur einmal pro Winter, Dosis laut Gebrauchsinformation des Präparats.
Was mache ich im Winter am Bienenstand?
Wenig am Volk, viel drumherum. Kontrollieren Sie nach Sturm Deckel und Beuten, halten Sie Fluglöcher frei, prüfen Sie Mäusegitter und Spechtschäden. Im Spätwinter das Gewicht durch Anheben oder Wiegen schätzen. Daneben Rähmchen drahten, Mittelwände einlöten, Wachs aufarbeiten, Bestandsbuch nachtragen und die Meldung an die Tierseuchenkasse erledigen.
Quellen
- Bienenseuchen-Verordnung (BienSeuchV), §§ 1a, 5, 5a und 15, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
- Phänologische Jahreszeiten (Daten des Deutschen Wetterdienstes, 1961-1990 und 1991-2020), Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Hamburg
- Mitmach-Aktion Apfelblütenland, NABU, Naturschutzbund Deutschland
- Infobrief Bienen@Imkerei 04/2022: Frühjahrsdurchsicht (P. Rosenkranz), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim
- Infobrief Bienen@Imkerei 02/2025: Futterkontrolle und Saisonplanung (J. Radtke), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
- Infobrief Bienen@Imkerei 07/2025: Trachtbeginn und TrachtNet, DLR Westerwald-Osteifel, Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen
- Sommerarbeiten, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen Veitshöchheim
- Infobrief Bienen@Imkerei 06/2025: Schwarmkontrolle (J. Fischer), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, LWG Institut für Bienenkunde und Imkerei Veitshöchheim
- Infobrief Bienen@Imkerei 10/2025: Honigernte (S. Wöhl), DLR Westerwald-Osteifel, Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen
- Robinie: Nahrungsquelle für Bienen und andere Blütenbesucher (LWF Wissen 84, I. Illies), Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
- Infobrief Bienen@Imkerei 16/2022: Honigtautracht und Melezitose (B. Binder-Köllhofer), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute
- Heidetracht und Heidehonig (W. und K. von der Ohe, 06/2020), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
- Die Honigsaison 2025 geht zu Ende (O. Boecking, 11.07.2025), LAVES Institut für Bienenkunde Celle
- Spätsommerpflege, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen Veitshöchheim
- Varroakonzept: medikamentöse Standardbehandlung, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Institut für Bienenkunde und Imkerei
- Varroa-Bekämpfungskonzept Baden-Württemberg (Stand 11/2024), Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim
- Ameisensäure 60 Bernburg 684 mg/ml, Fachinformation (Zul.-Nr. V7006708.00.00), Serumwerk Bernburg AG
- OXUVAR 5,7 %, Zul.-Nr. 402355.00.00, Produktinformation (Deutschland), Unionsdatenbank für Tierarzneimittel, Europäische Arzneimittel-Agentur
- Infobrief Bienen@Imkerei 21/2020: Füttern und Räuberei, Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen
- Infobrief Bienen@Imkerei 24/2022: Einfütterung (J. Radtke), Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf

